Theater von Anfang an

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von Gabi dan Droste

Erscheinungsjahr: 2013 / 2012

„Theater von Anfang an“, das Theater für Kinder bis fünf Jahre, ist ein junger Bestandteil Kultureller Bildung in Deutschland. Es wurde im Kontext der vehement geführten bildungs­politischen Debatte über Bildung und Erziehung in der frühen Kindheit und künstlerische Strömungen in Europa binnen weniger Jahre aus einem Dornröschenschlaf erweckt und entwickelt. Damit wird kleinen Kindern entgegen bisheriger Tradition vor allem in den Teilen der alten Bundesrepublik die Teilnahme an einem öffentlichen Raum und an Kultur eröffnet.

Auch das Theater gibt nun Impulse für die Veränderung der Kindertagesstätte als Ort für (ästhetische) Bildung. Es entfaltet in der Kita ein hohes kommunikatives und inkludierendes Wirkungspotential, wenn es vielfältig in den Kita­-Alltag eingewoben wird. Es trägt zu ihrer Öffnung bei, wenn Kitas z.B. Kooperationen mit Theater eingehen: ErzieherInnen und Kinder gehen ins Theater und sehen Produktionen, die eigens für Menschen ab zwei Jahren kreiert werden, und KünstlerInnen und TheaterpädagogInnen gehen in die Kita, um ihnen Theater zu zeigen oder mit ihnen zu spielen, zu singen und Zeit zu verbringen.

Durch die Begegnung mit künstlerischen Strategien und Denkweisen öffnet sich das Leben in der Kita: andere, künstlerische Formen der Weltaneignung halten Einzug und hinterlassen Spuren im pädagogischen Denken – KünstlerInnen erkunden die Welt mit ihren Mitteln. Hier entsteht eine Schnittfläche, die für kleine Kinder und die sie begleitenden Erwachsenen relevant gemacht werden kann – Kinder stehen am Anfang ihrer Welterkundung. Theater kann Kindern neue, besondere Erfahrungsräume eröffnen, in denen sie ihrer Aneignung von Welt selbsttätig nachgehen können (siehe Rolf Bolwin „Theater als Ort Kultureller Bildung“). Diese Erfahrungen können Bildungsprozesse initiieren oder sie fruchtbringend begleiten.

Welche Potentiale das Theater für das Aufwachsen von kleinen Kindern bieten kann, möch­te ich anhand von drei Aspekten darlegen: das Erleben von Differenz und Zeichenhaftigkeit, Entdeckungen sowie Kommunikation und Gemeinschaft; dabei gehe ich vom professionellen Theater und seiner Rezeption aus und flechte das Theaterspielen von Kindern ein.

Theater als ein besonderer Erfahrungsraum

Theater ist ein besonderer Raum, in dem eine Differenzerfahrung gemacht und die Welt lesbar werden kann.

Die Geschichten, die im „Theater von Anfang an“ erzählt werden, thematisieren oft einen Beginn. Den Beginn des Lebens oder das Auftauchen und Verschwinden von Etwas. Manche gehen von Gegensätzen aus wie schwarz und weiß, mein und dein, andere von Material wie Wasser, Holz oder Sand oder von elementaren, philosophischen Fragestellungen, von The­men wie Freundschaft, dem Wunsch nach Nähe und dem Verlangen nach Eigenständigkeit. Die thematische Ausrichtung im Theater für die Allerkleinsten knüpft nicht lediglich an einen Erfahrungsstand von kleinen Kindern an. Die Themen sind verdichtet zu eigenen Erzählungen. Sie sind zumeist bildhaft und assoziativ verknüpft; sie finden im Moment statt, im Augenblick ihres Geschehens. Die Gestaltung von Atmosphären spielt eine entscheidende Rolle. Musik und Sprache werden häufig in ihrer Materialität eingesetzt.

Die Kinder erleben im Theater eine Differenzerfahrung zu der sie im Alltag umgebenden Wirklichkeit. Die Aufmerksamkeit, die den Blick des Kindes im Theater fesselt, wird hier auf den Vorgang der künstlerischen Transformation gelenkt. Oft hört man ein dem Spiel auf der Bühne zuschauendes Kind im Publikum laut fragen: Was macht die Frau da? „Ich kommuniziere mit den Kindern auf einer theatralen Ebene, über theatrale Zeichen“, so formuliert es die Berliner Schauspielerin Melanie Florschütz (Florschütz 2009:242). Sie lesen das ihnen Dargebotene, wie es Florschütz ausdrückt: „Wir hatten das Gefühl, die Kinder ‚lesen‘ die ganze Zeit: Was machen die da auf der Bühne? Was wollen die uns erzählen? Manchmal habe ich verfolgt, wie Kinder miteinander darüber sprachen, was gerade auf der Bühne zu sehen ist, welches Gefühl gezeigt und welche Beziehung verhandelt wird. Sie unterhielten sich darüber, was sie anhand der Körpersprache erkannten und wie sie sie interpretieren könnten“ (Florschütz 2009:245).

Auch beim angeleiteten Theaterspielen von Kindern werden ihre Wahrnehmung gelenkt und der Lesevorgang bewusst evoziert. Die Dresdener Theaterpädagogin Katrin Jung bei­spielsweise macht während einer spielerischen Vorbereitung auf einen Inszenierungsbesuch die zwei­- bis dreijährigen Kinder auf Bilder aufmerksam, die sie mit ihren eigenen Körpern auf einem Tuch liegend kreieren, und fragt, welche Bilder wiederum diese Körperkonstellationen bei den Kindern hervorrufen. Sie tauscht die Ideen mit den Kindern aus. Die Mannheimer The­aterpädagogin Marcela Herrera stellt das Erleben von Verwandlung und die Entstehung von Vorstellungswelten in den Mittelpunkt ihres Arbeitens mit einer Gruppe: Die Zwei-­ bis Dreijäh­rigen erfinden imaginäre, verschiedene Vögel, die sich im Hohlraum ihrer Hände befinden; sie lassen sie in ihrer Vorstellung fliegen und wieder landen. Mit Hilfe dieser Imaginationsübungen verwandeln die Kinder andere(s), sich selbst und den sie umgebenden Raum. Im gemeinsamen Austausch erfahren sie, wie unterschiedliche Vorstellungen entstehen.

Ein kleines Kind steht am Anfang seiner Begegnung mit der Welt und ist permanent damit beschäftigt, alles um sich herum wahrzunehmen, es zu deuten, zu begreifen. Das Theater macht die „Schöpfung von Kunst auf lustvolle Weise öffentlich“ (Brendenal 2009:196). Es unterstützt Kinder in ihrem Aneignungsprozess, die Welt um sich herum lesen und verste­hen zu lernen. Es erweitert ihr Leben um eine Möglichkeit, Zeichen dekodieren zu lernen. Diese Fähigkeit ist wiederum eine Grundvoraussetzung, um Welt begreifen und selbst in sie gestaltend eingreifen zu können.

Theater ist ein besonderer Raum, in dem Frei-Raum für eigentätige Entdeckungen eigener Bilder und Wege entsteht.

In der Inszenierung „rawums (:) – Ein Ausflug in das Wunderland der Schwerkraft“ von florschütz & döhnert erfinden zwei Figuren, die durch ihre Spiellust und Skurrilität an Clowns erinnern, in einer assoziativ miteinander verknüpften Bildfolge immer wieder neue Möglichkeiten des Fallens und Fliegens. Bemerkenswerterweise hat hierbei alles seine Da­seinsberechtigung, das Fallen, das Fliegen, das Mögliche, das Unmögliche, das Faktische, das Erdachte. Die ZuschauerInnen erleben, wie die beiden die Welt erkunden und sich diese aneignen. Diese Weltaneignung ist umfassend, denn sie schließt die imaginäre Welt mit ein. Beide Figuren und die ZuschauerInnen gehen auf eine gemeinsame Entdeckungsreise in ein Dazwischen, einen Raum zwischen den Dingen, zwischen oben und unten. Die poetische Dichte dieser Inszenierung und ihre archaischen, auf Einfachheit reduzierten Bilder entziehen sich monokausaler Interpretation; die ZuschauerInnen sind gefordert, eigene Bilder entstehen und ihre Fantasie spielen zu lassen.

Die Rauminstallation „Le Jardin possible“ von Benoît Sicat besteht aus mehreren recht­eckigen Flächen aus Steinen und Holz, die mit farbigen Mustern angeleuchtet werden. Die Kinder werden durch das Handeln des Performers als Gärtner, der sich um die Felder kümmert, eingeladen, sich frei zu bewegen und eigenen Spielimpulsen zu folgen. Sie können sich in Be­ziehung zu dem Performer oder anderen bringen oder mit dem Material hantieren. In der Tanz­performance „Ets-beets“ begegnen sich die niederländische Bewegungskünstlerin Katrina Brown, der Musiker Han Buhrs und die beteiligten Kinder in einem musikalisch­-tänzerischen Dialog, der durch ihren Tanz und ihre Zeichenbewegungen und seine Body­-Percussion in einer offenen Weise initiiert wird. Ihre Bewegungen hinterlassen gezeichnete Spuren wie Kreise, Geraden und fragile Linien auf dem mit Papier ausgelegten Boden.

Die Rauminstallation und die Tanzperformance sind Beispiele einer (neuen) Form der Partizipation, der gemeinschaftlichen, theatralen Aktion von Kindern und KünstlerInnen, bei denen Kinder einen eigenen Raum für individuelles Erleben und Erfinden erfahren (damit unterscheiden sie sich wesentlich von Ansätzen der 1970er Jahre [vgl. Kuhn 2009] und von animierten Mitspielaktionen). Jedes Kind hat die Möglichkeit seinen ganz eigenen Weg von Bewegung, Aktion und Interaktion zu gehen – allein oder mit den anderen oder mit dem Material oder auch zuschauend. Eigenen Bedürfnissen und Interessen folgend kann es auf die für ihn gültige Weise agieren, die Welt erkunden und eigenen Entdeckungen nachgehen.

Erkundungen und Entdeckungen spielen in der theaterpädagogischen Arbeit mit kleinen Kindern eine große Rolle. In der „SpielZeltWelt“ gehen die Kinder den Gegensätzen drinnen und draußen nach. Sie werden von der Theaterpädagogin Bettina Seiler und dem Puppenspieler Patrick Borck in ein Kuppel-Zelt eingeladen und erleben dort wie die beiden mit der Puppe „Löchlein“ und anderen Materialien wie Stäben und Stäbchen, Kreisen und runden Schachteln, Sequenzen zum Thema spielen. Immer wieder werden sie angeregt, dies selbst zu tun. In „Wenn Räume träumen“ gehen die PerformerInnen des Theaters Kormoran gemeinsam mit den Kindern auf eine Entdeckungsreise durch die Räume ihrer Kita, die sie aus ungewöhn­lichen Perspektiven betrachten – von unten auf dem Boden durch die Räume kriechend, in einem anderen Raum, in dem sie das Plätschern aus dem Wasserhahn im Badezimmer durch Lautsprecher hören. Stets sind sie gefordert, zu lauschen, zu gucken, zu fühlen, mit wachen Sinnen wahrzunehmen.

Theaterspielen mit sehr jungen Kindern ist in erster Linie ästhetische Bildung, im Sinne der Bedeutung des griechischen Begriffes aisthesis, Wahrnehmung (siehe Vanessa-Isabelle Reinwand „Künstlerische Bildung – Ästhetische Bildung – Kulturelle Bildung“).

Die Theaterpädagogin Katrin Jung macht innerhalb einer Vorbereitung auf einen Auf­führungsbesuch die elementaren Bausteine des Theaters Raum, Klang und Licht erfahrbar. In Spielreihen für Zweijährige, in denen es jeweils um das Kreieren von Bildern und um Hören oder Sehen geht, fokussiert sie einen Aspekt und richtet z.B. die Aufmerksamkeit der Kinder auf bewusstes Hören. Kinder erleben so elementare Bestandteile des Theaters am eigenen Leib. Richten sie ihre Aufmerksamkeit auf einen Ton, einen Klang oder erfahren sie, wie sich ihr Körper anfühlt, wenn er drinnen oder draußen ist, oder erkunden sie Blickrichtungen mit ihrem ganzen Körper, so werden ihre Sinne angesprochen, und sie erleben hautnah das Zu­sammenspiel der sie umgebenden Dinge und der eigenen Wahrnehmung. Theaterspielen hat das Potential, den Prozess der Ausdifferenzierung der Sinne und das Selbstbewusstsein zu unterstützen, im Sinne des sich Seiner­-selbst­-bewusst­-Werdens.

Im Spiel und über das Spielen erkundet das Kind die Welt. Es erforscht ihre Gesetz­mäßigkeiten. Es sortiert und ordnet sie immer wieder neu, spielt Erlebtes nach und macht Zukünftiges, Unmögliches in der Fantasie möglich. Über Spielen eignet sich das Kind Welt an.

Theaterpädagogische Arbeit kann an diese Form der Welterkundung anknüpfen, kindliche Spielformen aufgreifen und in das Theaterspielen einfließen lassen. Stehen bei sehr jungen Kindern vor allem Exploration und Wahrnehmung im Vordergrund, sind Spielformen älterer Kinder geprägt von schnellem Rollenwechsel, assoziativen Erzählweisen, Zeitsprüngen, Hantieren mit Material usw. Mit Bezug auf diese Spielformen kann theaterpädagogische Arbeit ihnen einen adäquaten und altersangemessenen Rahmen bieten, in dem sie ihr Können, ihre Art der Welterkundung und ihre Sichtweisen einbringen können.

Welterkundung und Partizipation stellen im besonderen Maße eine korrespondierende Ebene zwischen der Art und Weise, wie kleine Kinder ihre Umwelt wahrnehmen und entde­cken, und künstlerischen Strategien her. Sie ermöglichen kleinen Kindern, selbstbestimmt Theater zu erleben und zu spielen. In dieser Selbstbestimmung geben sie Raum für eigene Entdeckungen, für eigene Empfindung und Erfindung.

Im Theater ist das Undenkbare denkbar – wie auch im Spiel von Kindern. Kinder können im Theater das tun, worin sie Spezialisten sind. Sie können damit einen Raum für sich entdecken, der ihre Fantasie beflügelt, der Beweglichkeit des Denkens fordert und fördert.

Theater ist ein besonderer Raum, in dem Kommunikation und Gemeinschaft erlebt wird.

Viele Inszenierungen kommen fast ohne Worte aus, manche verzichten ganz auf sie. Und doch ist Kommunikation von zentraler Bedeutung in allen Arbeiten. Sie spielt auf allen Aus­drucksebenen eine Rolle und zeigt sich körperlich, gestisch im Zeigen, Schauen, Verweisen, Auffordern, aber auch im stillen Zuhören und wachen Wahrnehmen. Es entsteht ein künstle­risch geformtes Kommunikationsgeflecht zwischen AkteurInnen und Kindern. Ein Kind erlebt Theater nicht allein, sondern zusammen mit anderen im selben Raum; es erfährt dabei wie andere reagieren, welche Gefühle sie äußern. Indem es sich „Wörter und Bilder dieser ande­ren Welt aneignet, findet das Kind außerhalb von sich selbst all diese Wahrnehmungen, für die es in seinem Inneren keine Worte hat. Das ist entscheidend, damit sich seine Wünsche herausbilden und es gleichzeitig einen Weg findet, der ihn neugierig auf die anderen macht“ (Desfosses 2007:5).

Theater ist ein „Haus der Emotionen“ (Desfosses 2007:1), das den Austausch von indivi­duellen Erlebnissen und Sichtweisen ermöglicht. „Die Anerkennung und das Wissen um die Tatsache, dass jeder anders ist, machen den Dialog überhaupt erst möglich, bereichern ihn und stärken die Persönlichkeit und die Individualität eines Jeden“ (Desfosses 2007:6­7).

Der Austausch über Erlebtes kann auch im Elternhaus oder in der Kita geführt werden, nicht nur im Dialog, auch im (Nach-­)Spielen, im Basteln, Tanzen und Malen. Kinder und Erwachsene können sich auf eine für sie ungewöhnliche Weise begegnen und sich in ungewohnter Weise erleben. Das eröffnet neue Wege, Zeit miteinander zu teilen.

Ab einem Alter von vier Jahren ist ein Kind in der Lage, mentale Zustände anderer nach­ zuvollziehen und sich in andere hineinzuversetzen (vgl. Reinwand 2011:11 in Bezug auf den Anthropologen Michael Tomasello). Mit dem Ziel, einen Raum für Probehandlungen zu schaffen, der es Kindern in diesem Alter ermöglicht, Themen wie Anderssein und Dazugehören zu bear­beiten, setzt die Hamburger Theaterpädagogin Annetta Meißner-Jarasch reflexive Anteile in das Spiel zur Geschichte „Das schwarze Schaf isst gerne Eis“ ein. In einer Interaktionsübung im Probenprozess formieren sich die Kinder mit ihren Körpern so, dass sie ein schützendes Haus mit Dach bilden, in das abwechselnd Kinder hineinklettern, um die Kraft und Geborgenheit im Kreise der Anderen zu spüren. In einer weiteren Übung wird ein zuvor unbemerkt markiertes schwarzes Schaf von den Anderen umkreist. Beide Seiten reflektieren hierbei entstandene Erfahrungen: Wie ist der Moment des Entdeckens, dass man das schwarze Schaf in der Übung ist, wie fühlt es sich an, mit anderen gemeinsam jemanden einzukreisen? Die Kinder erfahren die Themen am eigenen Leib, können sich zum Gegenüber in Beziehung setzen; ein Raum für Probehandlungen ist entstanden. Über dieses Spiel wird den Kindern ermöglicht, das Erleben von anderen nachzuvollziehen. Damit ist der Grundstein für die Fähigkeit zur Empathie gelegt. In der „Herausbildung der Überzeugung einer mit anderen geteilten Realität, die sich dennoch perspektivisch voneinander unterscheiden kann“ sieht Vanessa Reinwand „die Grundlage aller Denkprozesse und die Fähigkeit des Nachdenkens über mentale Prozesse [als] Kern des Bewusstseins“ (Reinwand 2011:13).

Theater ermöglicht dem Kind ästhetische Erfahrungen. Was Kinder vor allem dazu brau­chen ist Zeit. „Wo keine Zeit ist, können sich keine ästhetischen Erfahrungen entfalten [...] Erfahrungen im Theater widersetzen sich der unmittelbaren didaktischen und pädagogischen Verwertbarkeit“ (Hentschel 2008:18). Gelingt dies, ermöglichen die Erfahrungsräume des Theaters viel mehr als nur die Teilhabe von kleinen Kindern am öffentlichen Raum. Das Erleben von Differenz und Zeichenhaftigkeit, von Erkundungen, Kommunikation und Gemeinschaft bietet einen reichen Nährboden für Ausbildung von Grundfertigkeiten für eine gelingende Teilhabe an Kultur und Gesellschaft, von Anfang an!

Verwendete Literatur

  • Brendenal, Silvia (2009): Fragmentarisches Nachdenken über das Theater für Ganzkleine. In: dan Droste, Gabi (Hrsg.): Theater von Anfang an! Bildung, Kunst und frühe Kindheit (193-199). Bielefeld: transcript.
  • Desfosses, Agnès (2007): Rauminszenierungen: die Initiierung von Wahrnehmung durch den Raum in der Kunst für die Allerkleinsten: www.theatervonanfangan.de/texte/TheatervonAnfangan_Vortrag_Desfosses.pdf (letzter Zugriff am 17.09.12)
  • Florschütz, Melanie/Döhnert, Michael (2009): Da lacht das kleine Kind. In: dan Droste, Gabi (Hrsg.): Theater von Anfang an! Bildung, Kunst und frühe Kindheit (241-245). Bielefeld: transcript.
  • Franke, Petra/dan Droste, Gabi (2011): FunkeldunkelLichtgedicht – ein Theaterkindergarten in Dres­den. In: dan Droste, Gabi (Hrsg.): Theater von Anfang an! Reflexionen und Positionen für die Praxis. Arbeitshefte zum Kinder- und Jugendtheater, Schriftenreihe des Kinder- und Jugendtheaterzen­trums in der Bundesrepublik Deutschland. Arbeitsheft 5 (24-27). Frankfurt/M. u.a.: Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland.
  • Hentschel, Ingrid (2008): Medium und Ereignis – warum Theaterkunst bildet. Vortrag zur Eröffnung der Fachtagung Bildung braucht Kunst, Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel, 19.2.2008: http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CC8Q… (letzter Zugriff am 22.09.13)
  • Kuhn, Sinje (2009): Partizipation im >Erlebnisgarten< im Theater für die Allerkleinsten. In: dan Droste, Gabi (Hrsg.): Theater von Anfang an! Bildung, Kunst und frühe Kindheit (187-191). Bielefeld: transcript.
  • Reinwand, Vanessa-Isabelle (2011): Bildungswirkungen der Künste in der frühen Kindheit. Eine kritische Sichtweise auf ihr Potenzial. In: Droste, Gabi dan (Hrsg.): Theater von Anfang an! Reflexionen und Positionen für die Praxis. Arbeitshefte zum Kinder- und Jugendtheater, Schriftenreihe des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland, hrsg. von Christel Hoffmann, Arbeitsheft 5, 9-14.

Anmerkungen

Dieser Text wurde erstmals im Handbuch Kulturelle Bildung (Hrsg. Bockhorst/ Reinwand/ Zacharias, 2012, München: kopaed) veröffentlicht.

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Gabi dan Droste (2013 / 2012): Theater von Anfang an. In: KULTURELLE BILDUNG ONLINE:
https://www.kubi-online.de/artikel/theater-anfang
(letzter Zugriff am 26.09.2018)

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