Themenschwerpunkte

Kinder & Künste: Themenfeld und Autor*innenaufruf

Kulturelle Bildung von Anfang an! Um die frühkindliche Kulturelle Bildung zu stärken und den Zugang zu den vielfältigen Theorie- und Praxisdiskursen zu erleichtern, hat kubi-online das Themenfeld „Kinder & Künste" geschaffen. Bisher sind 23 Beiträge erschienen. Entsprechend der Bedeutung des Themas sind weitere Fachtexte willkommen.
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Klaus Gigga | Tagung „Kunst und Kultur von Anfang an!“ (Dresden 2012)

Einladung: 16./17. 9. 2021, Fliedner FH Düsseldorf

Zur 12. Tagung des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung sind Sie herzlich eingeladen.
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Neu im Fokus: Kulturelle Teilhabe in der DDR

Den Begriff kulturelle Teilhabe gab es in der DDR nicht, man sprach stattdessen von „der Erziehung der allseitig gebildeten sozialistischen Persönlichkeit“ oder dem „geistig-kulturellen Leben der Bevölkerung“. Der Zugang aller zu Kunst und Kultur war seit 1968 in der Verfassung verankert. Was lässt sich von den Ansprüchen der (Kultur)Politik der DDR auf aktuelle Fragen kultureller Teilhabe ableiten?
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Erfurt-Rieth 1976: Bibliothek mit Wandbild von Erich Enge

Corona & Kulturelle Bildung: Neue Beiträge

Corona nimmt massiven Einfluss auf Kulturelle Bildungsprozesse und Kultur, doch wie und wo werden diese einschneidenden Veränderungen fachlich antizipiert? Gibt es kulturpädagogische, bildungs- und kulturtheoretische „Antworten“, der Pandemie zu trotzen? Kubi-online will den fachlich-wissenschaftlichen Diskurs dazu führen, wie ästhetisch-künstlerische Praxen und Orte Kultureller Bildung in und mit den Einschränkungen der Pandemie ihr Bildungs- und Gestaltungspotenzial ausspielen können.
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Foto: Ryan Brownell (https://en.wikipedia.org/wiki/File:Bella_Rose_Arts_Centre_Stage.JPG) „Bella Rose Arts Centre Stage“, https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/legalcode

Kulturelle Bildung Online

Top-Artikel

Neueste Beiträge

Von Sandra Hofhues

Die Zukunft des Digitalen liegt im Hier und Jetzt! Überlegungen zur (Zukunft der) Digitalisierung und Digitalität

Als #wirbleibenzuhause zu einem sozio-medialen Hybrid wurde, bildete sich eine gesamtgesellschaftliche Gegenwart ab. Mindestens hier wird sichtbar: Digitalisierung und Digitalität sind gesellschaftliche und kulturelle Realität im Hier und Jetzt. Mehr noch: Deren Zukunft wird jetzt gemacht.

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Von Joachim Penzel

Kunstunterricht als ästhetische Achtsamkeitspraxis. Anregungen für eine ganzheitliche Persönlichkeitsbildung

Unter dem Schlüsselbegriff Achtsamkeit werden heute verschiedene Konzepte der Selbstsorge zusammengefasst. Der Beitrag zeigt, wie eine achtsamkeitsbasierte (Kunst-)Pädagogik Schulkultur nachhaltig verändern und Bildung verbessern kann. In der Konsequenz wird deutlich, dass eine Pädagogik der Achtsamkeit wichtige Impulse für ein kollektives, altruistisch ausgerichtetes Wertesystem bietet und dafür Handlungsanregungen stimuliert.

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Von Miriam Schulze

Frühpädagogische Bildungsdiskurse und Kulturelle Bildung in den Bildungsplänen von Hessen und Nordrhein-Westfalen

Dieser Beitrag untersucht und vergleicht die Verankerung der Kulturellen Bildung in den Bildungsplänen von Hessen und Nordrhein-Westfalen und deren Bezug zu frühpädagogischen Bildungsdiskursen. Dabei wird ein Überprüfungsbedarf in beiden Bildungsplänen festgestellt.

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Von Yvonne Hardt

Choreographierte Körper-Gefüge: Zur Hervorbringung und Analyse von Pluralität von Körperlichkeit im Tanz

Wie viel Körper braucht die Kulturelle Bildung? Dieser Beitrag befasst sich damit, wie auf „Körper“ und „Körperlichkeit“ in Kultureller Bildung Bezug genommen wird und wie (welche) Körperverständnisse in choreographischen Verfahren hervorgebracht werden. Die Diskussion um eine politische, historische und künstlerische Situiertheit von Körpererfahrung und Wissen soll damit bereichert werden.

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Von Susanne Quinten

Verkörperte Teilhabe als spezifische Teilhabemodalität in künstlerisch-ästhetischen Handlungsfeldern

Der Beitrag verdeutlicht Teilhabemöglichkeiten, die an die spezifischen leiblichen und nichtsprachlichen Qualitäten künstlerisch-ästhetischer Gegenstände gebunden sind. Vorgestellt wird das Modellkonzept der Verkörperten Teilhabe, welches nicht zuletzt für die inklusive kulturelle Bildungsarbeit eine wichtige theoretische Bezugsfolie bietet und auf der Grundlage der Dimensionsanalyse einen Rahmen schafft, um soziale Teilhabe in künstlerisch-ästhetischen Handlungsfeldern systematisch empirisch untersuchen zu können.

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Von Zainab Musa Shallangwa

Beyond Aesthetics, Functionality and Economic Benefits: Art and Societal Transformation taking the Example of Cap Making in Northeast Nigeria

Dieser Artikel untersucht die Rolle von Kunst in gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Dabei wird die Herstellung von Kopfbedeckungen von Binnengeflüchteten im Bundesstaat Borno, Nigeria, unter dem Aspekt der Förderung von Geschlechtergerechtigkeit und gesellschaftlicher Inklusion in den Fokus genommen.

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Kulturelle Teilhabe in der DDR - Im Blick zurück nach vorn

„Erstürmt die Höhen der Kultur!“ – Was lässt sich von diesem Anspruch der (Kultur-)Politik der DDR auf gegenwärtige Fragen kultureller Teilhabe ableiten? Anhand von neuen und historischen Beiträgen zu den Künsten und Kultureinrichtungen sowie zur Kulturgeschichte der DDR bietet das kubi-online Dossier Anregungen für aktuelle Diskurse in Deutschland. Lesen Sie weiter.

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