Ästhetik – Digitalität – Macht: Tagungsinfos und Autor*innenaufruf

Vom 18. – 20. März 2021 findet die gemeinsame online-Konferenz des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung, der DGfE Sektion Medienpädagogik und des Forschungsprojektes Digitalisierung in der kulturellen Bildung / DiKuBi-Meta des Lehrstuhls für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg statt. Aktuelle Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier. Im Anschluss an die Tagung ist eine Publikation der Tagungsbeiträge im Jahrbuch Medienpädagogik als Print on Demand (PoD) auf der Onlineplattform der Zeitschrift MedienPädagogik (online-first auf medienpaed.com als CC4.0) sowie auf der Plattform kubi-online.de geplant.

Den Diskurs der Tagung auf kubi-online fortsetzen!

Die Wissensplattform Kulturelle Bildung Online lädt interessierte Autor*innen darüber hinaus ein, der kubi-online Redaktion weitere Fachbeiträge zur Vertiefung des Diskurses über „Ästhetik – Digitalität – Macht" im Schnittfeld von Kultureller Bildung und Medienpädagogik anzubieten.

Was bietet das kubi-online Themenfeld Digitalisierung?

Aktuell sind auf kubi-online 32 Fachartikel im Menüpunkt „Themen >> Digitalisierung“ veröffentlicht, welche sich mit dem digitalen Wandel und den sich dadurch ändernden Denk- und Handlungsweisen für Künste und kulturelle Bildungsprozesse auseinandersetzen. 2020 stellte kubi-online das Themendossier Digitalisierung @ Kulturelle Bildung in den Fokus.

Expert*innen wie Thomas Damberger, Mechthild Eickhoff, Max Fuchs, Susanne Keuchel, Kristin Klein, Benjamin Jörissen, Horst Niesyto, Vanessa-Isabell Reinwand-Weiss, Michael Seemann, Hanne Seitz, Lisa Unterberg, Manuel Zahn u.v.m. reflektieren über post-digitale Kulturen, veränderte ästhetisch-künstlerische Praxen und Konsequenzen für eine kritische (Medien-)Pädagogik und inklusive Bildung. Sie diskutieren den Beitrag der Kulturellen Bildung, um ein technologisch verengtes Verständnis von Digitalisierung im Bildungsbereich aufzubrechen und neue digital-ästhetische Erfahrungsräume zur Entwicklung von kritischen Selbst- und Weltsichten zu eröffnen. Sie positionieren sich zu gesellschaftlichen Veränderungen eines „digitalen Kapitalismus“ und bildungstheoretischen sowie medienpädagogischen Herausforderungen im Digitalzeitalter.

Die gesellschaftliche Relevanz der digitalen Transformation und die Spannbreite des Themenfeldes bedingen, dass kubi-online an der Veröffentlichung weiterer kritisch-reflexiver, fachlich-wissenschaftlicher Beiträge zur „Digitalisierung" interessiert ist.

Unterstützen Sie den Wissenstransfer!

Vertiefen Sie mit Ihren Fachbeiträgen die Qualität des Wissens über Künste, Kultur und Bildung. Tragen Sie mit Ihren Reflexionen zu einer guten Praxis digitaler Kultureller Bildung bei! kubi-online lädt Expert*innen ein, die Veröffentlichungsmöglichkeiten der Wissensplattform zur Vertiefung des Diskurses über „Ästhetik – Digitalität – Macht" zu nutzen.

Informationen für Autor*innen:

Voraussetzung für die Veröffentlichung Ihrer Beiträge auf kubi-online ist eine profunde Reflexion von Theorie-, Praxis- und Forschungsfragen der Kulturellen Bildung und Medienpädagogik im Kontext von Digitalität sowie die Fokussierung auf den Bereich der Bildung in und durch Künste und ästhetische Praxis. Zweitveröffentlichungen relevanter Artikel zur Kulturellen Bildung sind möglich. Auch bedeutsame „ältere“ Fachtexte können Sie uns für eine Veröffentlichung anbieten. Hier finden Sie den kubi-online Autor*innenleitfaden.

Kontakt zur Redaktion:

Hildegard Bockhorst (Projektleitung) // Dr. Birgit Wolf (Projektreferentin)
Fon: 0179 2051972 // Mail: redaktion@kubi-online.de

 

Die Wissensplattform „kubi-online: Wissenstransfer für Kulturelle Bildung“ wird getragen von der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW, der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung und der Stiftung Universität Hildesheim. Sie wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.