© Benedikt Sturzenhecker

Benedikt Sturzenhecker

Professor für Sozialpädagogik/außer­schulische Bildung an der Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft.

Prof. Dr. phil., Dipl. Pädagoge, Supervisor und Mediator. Arbeitsschwerpunkte: Offene Kinder- und Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit, Demokratiebildung in Kindertageseinrichtungen und Jugendarbeit, ästhetische Bildung in der Jugendarbeit, Kooperation Jugendarbeit und Schule.

Benedikt Sturzenhecker war vor seiner Zeit als Professor an der Fachhochschule Kiel (2002-2008) und der Universität Hamburg (seit 2008) zwischen 1989 und 2002 Referent für Kinder- und Jugendarbeit beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe/Landesjugendamt. In dieser Funktion hat er auch in Kooperation mit der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit Nordrhein-Westfalen e.V. (LKJ NRW) den Wirksamkeitsdialog des Landes NRW zur Kulturellen Jugendbildung aufgebaut. Zwischen  1998-2007 hatte Benedikt Sturzenhecker die ehrenamtliche Leitung des Künstlerhauses „Artists Unlimited“ in Bielefeld inne und war als Kurator der Galerie Artists Unlimited und des Gastateliers tätig. Von 1989 bis 2013 war Benedikt Sturzenhecker freier Mitarbeiter im Fachbereich Ästhetische Bildung des Burckhardthauses Gelnhausen und auch Mitglied des wissenschaftlichen Beirats dort. Seit Ende der 1980er unterstützt er die Entwicklung des Konzeptes ästhetischer Selbstbildung „Playing Arts“ von Christoph Riemer, dem ehemaligen Leiter des Arbeitsbereichs Ästhetische Bildung am Burckhardthaus. Benedikt Sturzenhecker war viele Jahre Schüler der Choreografin und Tänzerin Katya Delakova (*1914 †1991) und ihres Mannes, des Komponisten Prof. Dr. Moshe Budmor (*1923).