Kaspar Maase

Prof. Dr. phil. habil., Kulturwissenschaftler.

Arbeitsschwerpunkte: Kulturelle Amerikanisierung, Populärkultur vom 19. bis zum 21. Jahrhundert, Geschichte des Jugendmedienschutzes, Ästhetik des Alltags.

Einschlägige Veröffentlichungen:

  • Die Kinder der Massenkultur. Kontroversen um Schmutz und Schund seit dem Kaiserreich. Frankfurt/New York 2012.
  • Das Recht der Gewöhnlichkeit. Über populäre Kultur. Tübingen 2011.
  • Was macht Populärkultur politisch? Wiesbaden 2010.
  • Die Schönheiten des Populären. Ästhetische Erfahrung der Gegenwart, Frankfurt/New York 2008 (Hg.).
  • Grenzenloses Vergnügen. Der Aufstieg der Massenkultur 1850-1970, Frankfurt/M. 4. Aufl. 2007.
  • Unterhaltung und Vergnügung. Beiträge der Europäischen Ethnologie zur Populärkulturforschung. Würzburg 2013 (Hg. mit Christoph Bareither und Mirjam Nast).
  • Der Banause und das Projekt schönen Lebens. Überlegungen zu Bedeutung und Qualitäten alltäglicher ästhetischer Erfahrung, in: KultuRation 1/2004; URL: http://www.kulturation.de/ki_1_text.php?id=25

Ausführliche Publikationslisten unter:

http://www.wiso.uni-tuebingen.de/faecher/empirische-kulturwissenschaft/personen/emeritiemeritae/kaspar-maase.html