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Kinderbücher für Frieden und Menschlichkeit - Ein Streifzug durch sieben Jahrzehnte

von Christiane Raabe  Erscheinungsjahr: 2018 / 2015

Abstract

Seit dem Erscheinen von Erich Kästners „Die Konferenz der Tiere" gehören parabolische und fantastische Erzählungen gegen den Krieg zu gängigen Formen der Kinderliteratur. Im Zusammenhang mit der Ausstellung „Guten Tag, lieber Feind! Bilderbücher für Frieden und Menschlichkeit", entstand nachfolgender Fachbeitrag: ein Streifzug durch sieben Jahrzehnte Bilder- und Kinderbücher gegen Krieg und Gewalt. Die Ausstellung wurde erstmals 1996 in der Internationalen Jugendbibliothek (IJB) gezeigt und 2014 von mir, als Direktorin der IJB, neu kuratiert.

1949

Eine von vielen herbeigesehnte internationale Friedensordnung nach Ende des Zweiten Weltkriegs ist in Gefahr. Die Sowjetunion und die westlichen Alliierten sind verfeindet, Ideologien prallen aufeinander, der Beginn eines maßlosen Wettrüstens der Großmächte bestimmt die Weltpolitik. In dieser angespannten politischen Lage erscheint 1949 Erich Kästners Kinderbuch Die Konferenz der Tiere, entstanden nach einer Idee von Jella Lepman, illustriert von Walter Trier (Kästner/Trier 1949). In Die Konferenz der Tiere organisieren die Tiere einen Weltkongress für den Frieden, nachdem den (erwachsenen) Menschen das Vermögen und die moralische Verantwortung fehlen, Frieden unter den Völkern zu schaffen. Mit dem Spruch „Es geht um die Kinder“ werden die Tiere zu Fürsprechern der Kinder. Sie sprengen eine internationale Konferenz in Kapstadt und zwingen die Teilnehmer, einen „weltweit geltenden Friedens- und Freundschaftsvertrag, gewissermaßen eine utopische UN-Charta zum Besten der derzeitigen und zukünftigen Kindergeneration“ zu unterzeichnen (Steinlein 2008:321).

Die Konferenz der Tiere, im lapidaren Kästner‘schen Ton erzählt und von Walter Trier farbenfroh und humorvoll illustriert, ist die erste Politparabel für Kinder der Nachkriegszeit und steht am Anfang einer pazifistischen Kinderliteratur in Deutschland. Ideengeberin, Autor und Illustrator sind Intellektuelle, die für eine Neuordnung der Welt nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs kämpfen. Sie setzen ihre Hoffnung für einen gesellschaftlichen und moralischen Neuanfang in die nachwachsende Generation, die sich im Dritten Reich politisch nicht schuldig gemacht hat (Neuner-Warthorst 2010:131ff.) In Die Konferenz der Tiere wird diese Hoffnung exemplarisch literarisiert.

Das Kinderbuch feiert schnell einen Welterfolg und avanciert zum Klassiker. Das hier zugrunde gelegte Erzählmuster wird, wie Gabriele von Glasenapp meinte, modellhaft für viele nachfolgende Friedenserzählungen. „Der Krieg … erscheint hier [bei Kästner] … als ultimative Daseins-Perversion, der es grundsätzlich entgegenzuwirken gilt. Dieser kriegskritische Habitus bildet seit den 1950er Jahren das dominante Narrativ aller fiktionalen wie faktualen Erzählungen über den Krieg…“. (Glasenapp 2013:25) Das Schreiben über den Krieg für Kinder wird zum Schreiben darüber, warum die Menschen unfähig sind, Frieden zu halten. Wie sich dieses Erzählmuster seit Kästner fortgesetzt hat, soll im Folgenden an einer Auswahl von Bilder- und Kinderbüchern über Krieg und Frieden gezeigt werden. Dabei liegt eine Beschränkung auf Fabeln, Parabeln, Märchen und fantastische Geschichten, während realistische Kinderbücher zum Zweiten Weltkrieg, zum Holocaust und zu anderen historischen oder aktuellen Ereignissen unberücksichtigt bleiben.

Die 50er und 60er Jahre

1959 veröffentlicht der Karl Rauch Verlag die fantastische Erzählung Tistou mit dem grünen Daumen des französischen Autors Maurice Druon (Originalausgabe: Tistou les pouces vert. Paris: Del Duca 1957. Zuletzt in der ZEIT Edition Fantastische Geschichten für Kinder, 2008). In heiterem Ton berichtet der Erzähler von dem ungewöhnlichen Jungen Tistou, unter dessen Daumen erblüht, was er berührt. Durch diese übernatürliche Gabe heilt Tistou das Elend der Welt, lässt Gefängnismauern mit Kletterrosen und Weißdornhecken überwuchern oder verwandelt ein Armenviertel in eine blühende Gartenstadt. Tistous Vater ist ein mächtiger Waffenfabrikant. Als dieser zwei Kriegsparteien bewaffnen will, verhindert Tistou durch Sabotage den Ausbruch des Kriegs. Auf dem Schlachtfeld regnet es Blumen statt Kanonen. Die Geschichte besticht durch ihre liebenswerten Figuren und feinsinnigen reflexiven Einschüben. Ohne belehrenden Ton hält Maurice Druon vor dem Hintergrund des Algerienkriegs in der Tradition der französischen Moralisten den Erwachsenen einen Spiegel vor Augen, die aus den Verbrechen zweier Weltkriege nichts gelernt haben. Der Junge Tistou wird zum Heilsbringer in einer von erwachsener Unvernunft fehlgeleiteten Welt.

Zeitgleich mit Tistou mit dem grünen Daumen erscheint James Krüss‘ Erzählzyklus Die glücklichen Inseln hinter dem Winde (Krüss/ Binder-Stassfurt 1959), ein fantastischer Reiseroman und eine bilderreiche Friedensutopie. Die geheimnisvollen Inseln hinter dem Wind, wohin der Dampfer von Kapitäns Dado getrieben wird, sind ein paradiesischer Ort, an dem Menschen und Tiere friedliche mit einander leben und das Glück zuhause ist. In der Geschichte vom Knaben (Krüss/ Bartsch 1967), einer Heldengeschichte aus dem Krüss’schen Erzählzyklus Mein Urgroßvater, die Helden und ich (1967), opfert sich ein Kind für den Frieden. Der Junge Blascho lebt in Montenegro, wo sich die Blutrache seit Menschengedenken „wie eine unheilbare Krankheit fortschleppt“. Er ist des Tötens überdrüssig und sehnt sich nach Frieden. Eines Tages treffen sich die verfeindeten Sippen zu Friedensverhandlungen, aber ein Toter muss noch gerächt werden. Ein Schuss fällt, doch da niemand verwundet scheint, wird der Friedensvertrag unterzeichnet. Erst auf dem Rückweg bemerkt Blaschos Vater, dass sein Sohn von der Kugel verletzt wurde. Indem er sich opfert, wird er zum Friedensstifter für die Gemeinschaft. Selten tritt der christliche Erlösungsgedanke, der in vielen Friedenserzählungen der Nachkriegszeit unterschwellig mitschwingt, in der pazifistischen Kinderliteratur so deutlich hervor wie in der Geschichte vom Jungen.

Die 70er und 80er Jahre

Mit den Bilderbüchern des britischen Autors und Illustrators David McKee kommt ein neuer Ton in die Friedenserzählungen für Kinder. 1972 erscheint das kürzlich wieder aufgelegte Märchen Die Sechs …( McKee/ Bodmer 1972), 1979 wird Tusk, Tusk unter dem Titel Zahn um Zahn ins Deutsche übersetzt und zehn Jahre später erhält McKee‘s Tierparabel Du hast angefangen! nein du! den Deutschen Jugendliteraturpreis (McKee 1989). Die Darstellung der Eskalation von Gewalt zieht sich wie ein roter Faden durch McKee‘s Werk. In dem Bilderbuch Die Sechs … wandern sechs Männern durch das Land auf der Suche nach einem friedlichen Ort zum Leben. Sie lassen sich irgendwo nieder, schaffen ein neues Zuhause, kommen zu Wohlstand, werden argwöhnisch, stellen Soldaten zu ihrem Schutz ein, schicken diese auf Raubzüge in die nähere und bald auch weitere Umgebung, bis am Ende ein totaler Krieg ausbricht. Als Einzige überleben jeweils sechs Männer aus beiden Lagern den Krieg und machen sich auf den Weg, um einen neuen Ort zum Leben zu finden. Mit knappen Sätzen und skurrilen Schwarz-Weiß-Zeichnungen wird die Entstehung von Kriegen als Prozess beschrieben, dem Wohlstand, Misstrauen und Machthunger vorausgehen und der Teil eines Kreislaufes von Aufbau und Zerstörung ist. Anders als in seinen späteren Bilderbüchern, in denen die Eskalationsspirale ad absurdum geführt wird, verweigert David McKee in Die Sechs … eine friedliche Lösung. Er stellt die kriegerische Auseinandersetzung als Folge sozialer Hierarchisierung dar und bricht diese komplexe Kausalität auf eine einfache Formsprache hinunter.

Das Schreiben gegen den Krieg ist auch das Lebensthema von Gudrun Pausewang. In ihrem preisgekrönten dystopischen Jugendbuch Die letzten Kinder von Schewenborn (1983) schildert sie drastisch die Folgen eines Atomkriegs und zeichnet in dem Erzählband Frieden kommt nicht von allein (1982) ein facettenreiches Bild vom Frieden als innerer Haltung, die Kinder im Alltag erlernen können. Als Schelmengeschichte kommt Guten Tag, lieber Feind! (1986) daher. Ein blauer und ein roter General führen aus absurden Gründen Krieg gegeneinander. Ihre Soldaten sind lustlos und stellen den Sinn des Krieges in Frage. Als beide Generäle vom Pferd geschossen werden, solidarisieren sich die Soldaten, nehmen gemeinsam nackt ein Bad und leben fortan friedlich in einer Dorfgemeinschaft zusammen. Inge Steineke hat die plakative Geschichte über Verweigerung und Solidarität leichthändig mit karikierenden Farbzeichnungen ins Komische gewendet. Das Bilderbuch spiegelt den Zeitgeist einer politisierten Gesellschaft wider, die zur Aktion und Widerstand gegen „die Herrschenden“ aufrief. Dieser Appell hat sich auch in das Schelmenmärchen eingeschrieben, wenn es heißt: „Wie brauchen keinen Bestimmer. Wir sind alle gleich und bestimmen gemeinsam.“ (Pausewang/Steineke 1986) Die Solidarisierung der „kleinen Leute“ gegen die machtblinden Mächtigen, so die Botschaft, wird zur Voraussetzung für die Sicherung des Friedens.

Von den 90er Jahren bis heute

Zu den außergewöhnlichsten Friedenserzählungen zählt Irmela Wendts Der Krieg und sein Bruder (1991). Der Krieg ist ein alter Mann, der nach Tausenden von Jahren das Morden satt hat und sich auf die Suche nach seiner Herkunft macht. Er verlässt die Menschen, die ihn mit immer moderneren Waffen ausrüsten, reist über die Schlachtfelder der Geschichte zurück in die Vorzeit und trifft schließlich auf einen Fremden, in dem der Krieg seinen erschlagenen Bruder Abel erkennt. Da der Krieg nicht zu den Menschen zurückkehrt, begraben diese alle Waffen in einem riesigen Sarg. Der polnische Maler Antoni Boratynski hat die Legende mit surrealen, anspielungsreichen Bildern illustriert, die dem offenen Text seine Deutungsvielfalt lassen und gleichzeitig zu den eindrucksvollsten Darstellungen des Krieges im modernen Kinderbuch gehören. Vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund, dem Ende des Kalten Kriegs, liest sich Der Krieg und sein Bruder wie eine hoffnungsvolle Friedensvision. Durch ihre mythische Dimension weist die Erzählung jedoch weit über diese Lesart hinaus.

Zur Jahrtausendwende erscheint bei Beltz & Gelberg Der seltsame Krieg. Geschichten für den Frieden von Martin Auer, der sich seit den 80er Jahren mit fantastischen Kurzgeschichten und Märchen für eine Kultur des Friedens einsetzt (Auer 2000). Die Geschichten widmen sich der Eigendynamik kriegerischer Auseinandersetzungen, handeln von Widerstand und Aufbegehren und zeigen Hass und Angst als Auslöser von Gewalt. Das Märchen Der blaue Junge – die Geschichte erschien erstmals 1991 in einer von Simone Klages bebilderten Ausgabe – spielt auf einem fiktiven Planeten, auf dem ein Krieg ausgebrochen ist, und erzählt von einem durch den Tod der Eltern traumatisierten Jungen. Nachdem er alle Tränen ausgeweint hat, meidet der Junge die Menschen, bewaffnet sich, fährt mit einem gepanzerten Gerät durchs Land und versetzt seine Umwelt in Angst und Schrecken. Auf dem Mond trifft er einen alten Mann, der ihn von seiner seelischen Verhärtung befreit. Der Junge studiert fortan mit ihm die Menschen, um herauszufinden, warum sie Kriege führen. Martin Auer hat ein modernes Kunstmärchen geschrieben, das exemplarisch die verheerenden Auswirkungen von kriegerischer Gewalt auf Kinder, die man mit ihren Ängsten alleine lässt, zeigt. Der Autor macht sich zum Anwalt der Kinder, indem er deren Recht auf Frieden und Gewaltfreiheit schreibend einfordert.

Als Anwältin der Kinder kann auch Joke van Leeuwen gelten, die sich in ihren Büchern kompromisslos auf die Seite der Kinder schlägt. Das Gedankenspiel eines Kriegs in Europa, das Janne Teller in Krieg. Stell die vor, er wäre hier (2011) durchspielt, liegt auch Leeuwens preisgekröntem Kinderbuch Als mein Vater ein Busch war und ich meinen Namen verlor (Leeuwen 2012) zugrunde, welches 2013 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Irgendwo in einem westeuropäischen Land herrscht Krieg. Der Vater von Toda, der Ich-Erzählerin, wurde als Soldat eingezogen, die Mutter lebt außer Landes. Als der Krieg in Todas Stadt kommt, macht sie sich alleine auf den Weg, um über die Grenze zu ihrer Mutter zu fliehen. Auf ihrer Odyssee begegnet sie geldgierigen Schleppern, einem autoritären General, einem Deserteur und gelangt in die Fänge einer kafkaesken Bürokratie. Konsequent aus der Perspektive des Kindes geschrieben, unterläuft die Autorin in dieser „unplakative(n) Parabel gegen den Krieg“, so die Jurybegründung des DJLP, Pathos und Moral. Der unbekümmerte Erzählton und die naiven, fast ruppigen Zeichnungen stehen in verstörendem Gegensatz zu den brutalen Zumutungen, denen das Kind ausgesetzt ist, und hallen wie eine bittere Anklage gegen die Perversion des Kriegs und das Unvermögen der Erwachsenen nach.

Zusammenfassung

Seit dem Erscheinen von Erich Kästners Die Konferenz der Tiere gehören parabolische und fantastische Erzählungen gegen den Krieg zu gängigen Formen der Kinderliteratur, die nicht selten als Kinderbuchklassiker eine nachhaltige Wirkung entfalten. Einige Beispiele aus den letzten 70 Jahren wurden hier vorgestellt. Allen Bilder- und Kinderbüchern ist gemeinsam, dass in ihnen gegen Krieg angeschrieben wird. Viele Autoren und Illustratoren setzen dabei Humor, groteske Überzeichnung oder Vereinfachung als Stilmittel ein, um eine Balance zwischen der Ernsthaftigkeit des Themas und dem kindlichen Verständnishorizont zu erreichen. Die Friedensutopien der Nachkriegszeit, in denen Kinder zu Friedenserziehern ihrer Eltern werden, haben sich bis heute gehalten und können als dominantes Narrativ der pazifistische Kinderliteratur gelten. Dieses Muster findet man, neben den beschriebenen Kinderbuchklassikern (die bis heute aufgelegt werden) auch in neueren Kinderbüchern (vgl. Vaugelade/Scheffel 1999).

Die Umkehrung dieser Erzählform findet man seit den 90er in kriegskritischen Parabeln und Märchen, die Kinder als Opfer von Krieg und Verfolgung zeigen und sich als engagierte Anklageschriften gegen den Krieg lesen. Daneben stehen vor allem Bilderbücher, die in aufklärerischer Intention Ursprünge und Prozesse kriegerischer Konflikte mit einfachen Texten und Bildern veranschaulichen. Dass sich die Friedenserzählung für Kinder seit der Konferenz der Tiere stetig fortgeschrieben und ausdifferenziert hat, zeigt letztlich aber, dass Frieden immer noch keine Selbstverständlichkeit ist.

Verwendete Literatur

Auer, Martin (2000): Der seltsame Krieg. Weinheim/Basel: Beltz & Gelberg.

Druon, Maurice/Duhème, Jacqueline/Lenzen, Hans Georg (1959): Tistou mit dem grünen Daumen. Düsseldorf: Karl Rauch Verlag.

Glasenapp, Gabriele von (2013): Paradise Now oder die schmerzliche Realität des Krieges. Zur Darstellung von Kriegen in der Kinder- und Jugendliteratur. In: Tombowiak, Ingrid/Dettmar, Ute/ Glasenapp, Gabriele von/Roeder, Caroline (Hrsg.) (2013): An allen Fronten. Kriege und politische Konflikte in Kinder- und Jugendmedien (13-36). Beiträge zur Kinder- und Jugendliteraturforschung 3. Zürich: Cronos Verlag.

Glasenapp, Gabriele von (2011): „Was meine Augen gesehen haben.” Kriegsdarstellungen in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur. In: JuLit 2011, Heft 4. S. 55-60.

Internationale Jugendbibliothek (Hrsg.)(2014): Guten Tag, lieber Feind! Bilderbücher für Frieden und Menschlichkeit. München: Internationale Jugendbibliothek.

Kästner, Erich/Trier, Walter (1949): Die Konferenz der Tiere. Zürich: Europa Verlag. (Aktuellste Ausgabe bei Dressler 2011)

Krüss, James/Binder-Stassfurt, Eberhard (1959): Die glücklichen Inseln hinter dem Winde. Hamburg: Oetinger.

Krüss, James/Bartsch, Jochen (1967): Mein Urgroßvater, die Helden und ich. Hamburg: Oetinger.

Leeuwen, Joke van (2012): Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Hildesheim: Gerstenberg.

McKee, David/Bodmer, Thomas (1972): Die Sechs … Mönchaltdorf: Nord-Süd Verlag. (Englische Originalausgabe: Six men. London: Black 1972. 2014 wieder aufgelegt unter dem Titel Sechs Männer bei Nord-Süd.)

McKee, David (2003): Du hast angefangen! - Nein, du! Aus dem Englischen von Rolf Inhauser Bilderbuch - Großformat. Aarau/Frankfurt/M: Verlag Sauerländer. (Erstausgabe 1986)

Neuner-Warthorst, Antje (2010): Adolf mit dem langen Atem. Die Zusammenarbeit von Erich Kästner und Walter Trier nach 1933. In: Erich Kästner Jahrbuch (118-135), Band 6.

Pausewang, Gudrun/Steineke, Ingrid (1986): Guten Tag, lieber Feind! Köln: Middelhauve.

Steinlein, Rüdiger (2008): Neubeginn, Restauration, anitautoritäre Wende. In: Wild, Reiner (Hrsg.): Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur (312-342), 3. Auflage. Stuttgart: J.B. Metzler.

Vaugelade, Anaïs/Scheffel, Tobias (1999): Fabian und der Krieg. Frankfurt a.M.: Moritz.

Wendt, Irmela/Boratynski, Antoni (1991): Der Krieg und sein Bruder. Düsseldorf: Patmos.